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30. Juni 2021

Die obligatorische COVID-19-Impfung für Pflegekräfte in der Altenpflege erfordert die Ergänzung des restlichen Plans

Der Premierminister hat angekündigt, dass COVID-19-Impfungen für Pflegekräfte in Australien verpflichtend werden und die erste Dosis bis Mitte September 2021 verabreicht werden muss. Warrigal stimmt zu, dass dies einen dringend benötigten Schutz für Pflegekräfte und Bewohner bietet, fordert aber gleichzeitig Unterstützung, um den Impfprozess für die Mitarbeiter zu vereinfachen und so eine breitere Impfquote zu erreichen, sagte Warrigal-CEO Mark Sewell als Reaktion auf die Ankündigung.

 

Der Premierminister hat angekündigt, dass COVID-19-Impfungen für Pflegekräfte in Australien verpflichtend werden und die erste Dosis bis Mitte September 2021 verabreicht werden muss. Warrigal stimmt zu, dass dies einen dringend benötigten Schutz für Pflegekräfte und Bewohner bietet, fordert aber gleichzeitig Unterstützung, um den Impfprozess für die Mitarbeiter zu vereinfachen und so eine breitere Impfquote zu erreichen, sagte Warrigal-CEO Mark Sewell als Reaktion auf die Ankündigung.

„Wir freuen uns sehr, dass die Mitarbeiter in der Altenpflege endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, da sie die wichtigste Gruppe darstellen, die so schnell wie möglich geimpft werden sollte. Sie haben den häufigsten Kontakt zu den am stärksten gefährdeten Menschen für dieses Virus.“

Die jüngsten Ausbrüche in mehreren Bundesstaaten und die schleppende Impfquote haben zu einer Hochrisikosituation geführt, insbesondere für ältere Australier. Viele Mitarbeiter warten noch immer auf ihre Impfung, obwohl Pflegekräfte in der Altenpflege ursprünglich zur Prioritätsgruppe 1A für die COVID-19-Impfung gehörten.

„Die schleppende Impfbereitschaft ist hauptsächlich auf Lieferengpässe und Probleme beim Zugang zu Impfstoffen zurückzuführen, die es dem Personal erschwert haben. Sie haben auch die Medienberichte über Nebenwirkungen und die verschiedenen Impfstoffe verfolgt, was einige verunsichert hat“, sagte Mark. „Man sollte ihnen diese Probleme nicht anlasten. Sie sind bodenständige, weibliche Teilzeitkräfte in der Pflege, die in schwierigen Situationen ihr Bestes für ältere Menschen geben.“

„Der beste Weg, die Impfquote dieser wichtigen Gruppe zu verbessern, ist die schnellstmögliche Einrichtung von Impfzentren in den Pflegeheimen. Das Impfprogramm für die Bewohner wurde Anfang des Jahres auf diese Weise durchgeführt, was zu einer sehr hohen Impfquote führte. Die Mitarbeiter vor Ort nutzten die Gelegenheit zur Impfung sofort. Das ist der beste Weg.“

Warrigal freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Hausärzten im Rahmen des Primary Health Network der Bundesregierung sowie mit den örtlichen Krankenhäusern über die Local Health Districts der Landesregierung. Beide haben bisher sehr geholfen und benötigen auch weiterhin Unterstützung, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen.

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