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Warrigal-Mitarbeiter

9. November 2023

Edward Lindsay, ein inspirierender Mitarbeiter von Warrigal

Ich kam während meines Studiums zunächst als Freiwillige zu Warrigal. Es war meine zweite Erfahrung in der Altenpflege, und ich bemerkte sofort den Unterschied. Die dortige Fürsorge und Herzlichkeit waren völlig anders als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Das hat mich sehr beeindruckt, und es hat mich nach den Erfahrungen mit dem Umzug meiner Mutter in ein Pflegeheim – die noch immer sehr frisch waren – sehr berührt.

Ich kam während meines Studiums zunächst als Freiwillige zu Warrigal. Es war meine zweite Erfahrung in der Altenpflege, und ich bemerkte sofort den Unterschied. Die dortige Fürsorge und Herzlichkeit waren völlig anders als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Das hat mich sehr beeindruckt, und es hat mich nach den Erfahrungen mit dem Umzug meiner Mutter in ein Pflegeheim – die noch immer sehr frisch waren – sehr berührt

Ich hatte das Glück, dass während meiner Freiwilligenarbeit ein Teamtreffen stattfand und war sehr beeindruckt von ihrer Einstellung und ihrer Arbeitsweise. In meinen vorherigen Jobs arbeitete ich ständig mit unterschiedlichen Leuten zusammen und hatte nie das Gefühl, einem bestimmten Team zuzugehören. Nach meinem Studium rief ich in Warrigal an, um nachzufragen, ob es dort freie Stellen gab. Zufällig hatte der Instandhaltungsbeauftragte in Bundanoon kürzlich gekündigt. Sie boten mir gerne ein paar Stunden an, um die Zeit zu überbrücken, bis sie eine Festanstellung gefunden hatten. Doch eines Tages zupfte mich mein Chef sanft am Hemd und sagte: „Ich glaube, du solltest dich bewerben!“ Der Rest ist Geschichte!

Ich liebe die Bewohner von Bundanoon; viele sind zu Freunden geworden, die ich zufällig jeden Tag bei der Arbeit sehe. Man lernt auch viele ihrer Familien kennen! Bundanoon ist eine echte Gemeinschaft, deren Herzstück unser Pflegeheim und das Dorf bilden. Alle sind irgendwie miteinander verbunden. Wir haben eine Känguruherde, die zu unserer Identität gehört.

Ich zeichne und male sehr gern und habe deshalb vor einigen Jahren ein Aufbaustudium der Bildenden Kunst begonnen. Da ich meinen Ruhestand plante, habe ich Malerei und meine neue Leidenschaft, die Fotografie, als Hauptfächer gewählt. Ich zeichne alles Mögliche, je nachdem, was gerade vor mir liegt – oder eben nicht. Manchmal fertige ich einfache Stillleben-Studien an, aber vieles entspringt immer noch meiner Fantasie

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